Anklam. Auf einer Tagung Enquete-Kommission „Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern" am 6. Oktober in Anklam zur Lupenregion Greifswald-Vorpommern hielt Constantin Pitzen, Leiter Büro Berlin der Fahrplangesellschaft einen Vortrag über kombiBUS, eine Strategie zur Linderung der Folgen des demografischen Wandels.

Hier treffen sich die Regional- und Ortsbusse in Colditz.Leipzig. Im Auftrag des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) entwickeln die drei Büros der Gruppe kombiBUS raumkom - Institut für Raumentwicklung und Kommunikation (Trier), Interlink GmbH (Berlin) und Fahrplangesellschaft B&B mbH (Oelsnitz/Vogtland, Berlin) derzeit ein Konzept zur Erschließung neuer Märkte für den nahräumlichen ÖPNV und zur Fortentwicklung der Netzintegration im Gebiet des ehemaligen Landkreises Muldental im heutigen Landkreis Leipzig. Weitere Informationen: ZVNL. Foto: Constantin Pitzen

 

Difu auf Exkursion zum Fernbus-Terminal in MünchenMünchen. Auf der Difu-Tagung zum Thema Fernbus-Terminals am 24./25. Februar 2014 hat Constantin Pitzen über Aspekte der Standortsuche für Fernbus-Terminals unter dem Gesichtspunkt Netzintegration und Deutschlandtakt gesprochen. These: Netze mit Anschlusssystemen werden gegenüber Netzen ohne Anschlusssysteme Vorteile im Wettbewerb haben. Daraus ergeben sich Anforderungen an die Lage und Dimensionierung von Haltestellen für Fernlinienbusse. Link zum Vortrag. Foto: Constantin Pitzen

Lastwagen auf dem Hof von GekoBerlin/Prenzlau. Ab sofort kommen in Berlin auch frische Lebensmittel aus der Uckermark auf den Tisch. Dafür sorgt jetzt der KombiBus, der bisher schon innerhalb des Landkreises erfolgreich Güter transportiert hat. »Zur Grünen Woche in Berlin starten wir auch mit der Anbindung an die Bundeshauptstadt«, zeigt sich Lars Boehme begeistert. »Unsere Busse sammeln die Lebensmittel von regionalen Produzenten ein und bündeln sie an einem von der GEKO bereitgestellten Standort.
«Von dort, so der Geschäftsführer der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft (UVG), bricht die
gesamte Ladung dann gemeinsam nach Berlin auf, und zwar an Bord eines modernen
Kühlfahrzeugs der GEKO. »Durch unseren täglichen Ringverkehr nach Berlin bieten wir optimale
Möglichkeiten Produkte schnell und einwandfrei zum Kunden zu liefern. Daher wollen wir auch den
Kleinsterzeugern der Uckermark unsere freien Kapazitäten zur Verfügung stellen.«, ergänzt
Betriebsleiter Dr. Jürgen Streblow. »Und natürlich ist auch uns als uckermärkischem Unternehmen
daran gelegen, Kräfte zu bündeln und die Wirtschaft im Landkreis zu stärken.« Weiterführende Informationen im Roten-Renner.de, 27.01.2014; Foto: Constantin Pitzen